Wenn der Übersetzungsspeicher eher eine Belastung als einen Vorteil darstellt
Seit Jahrzehnten behandeln Unternehmen den Übersetzungsspeicher bzw. das Translation Memory (TM) als Goldstandard für den ROI bei der Lokalisierung. Die Logik war einfach: Je mehr Daten man speichert, desto mehr spart man bei zukünftigen Projekten. Durch die Archivierung jedes übersetzten Segments bauten Unternehmen riesige Repositorys auf, um die Kosten zu senken und die Konsistenz zu gewährleisten. Dieses Modell geht davon…